Welche Beschwerden behandelt die Stoßwelle in Wien?
Die Stoßwellentherapie hilft vor allem bei chronischen Sehnenansatz-, Muskel- und Knochenbeschwerden, die auf Schonung nicht abklingen. Am besten durch Studien belegt bei Kalkschulter und ansatznaher Achillessehnenreizung sowie ergänzend bei Tennisarm, Fersensporn, Patellaspitzensyndrom, Rückenschmerzen und Hüftsehnen-Reizungen.
Ihr Schmerz muss nicht bleiben: Mit der Stoßwellentherapie lindern wir gezielt die Ursache, damit Bewegung wieder Freude macht und Ihr Alltag nicht länger zur Last wird. Für jede Körperregion zeigen wir Ihnen, wie die Behandlung hilft.
Ihre Körperregion ist nicht aufgelistet? Sprechen Sie uns an. Wir informieren Sie gerne persönlich, ob die Stoßwellentherapie auch bei Ihrem Beschwerdebild helfen kann.

Ihre Körperregion wählen
Acht Körperregionen decken die häufigsten Stoßwellen-Indikationen ab: Wirbelsäule, Schulter, Ellenbogen, Knie, Fuß, Hüfte, Sehnen und Arthrose. Springen Sie direkt zu Ihrem Beschwerdebild.
Wirbelsäule
Muskuläre Verspannungen, Rücken
Anzeigen →Schulter
Kalkschulter, Bursitis, Rotatorenmanschette
Anzeigen →Ellenbogen
Tennisarm, Golferellenbogen
Anzeigen →Knie
Patellaspitzensyndrom, Läuferknie, nach OP
Anzeigen →Fuß & Ferse
Fersensporn, Plantarfasziitis
Anzeigen →Hüfte
Trochanter-Tendinose, Reizzustände
Anzeigen →Sehnen
Achillodynie, Überlastung
Anzeigen →Arthrose & Gelenke
Begleitende Schmerztherapie
Anzeigen →Studienlage auf einen Blick
Die Wirksamkeit der Stoßwelle ist je nach Beschwerdebild unterschiedlich gut belegt. Wir arbeiten transparent: Die aktuelle Studienlage (2024–2026) spricht klar für den Einsatz der Stoßwellentherapie bei vielen orthopädischen Beschwerden. Besonders gut belegt sind Kalkschulter und ansatznahe Achillessehnenreizung, mit hohen Ansprechraten und guter Verträglichkeit.
Eine ausführliche, laufend aktualisierte Übersicht mit zahlreichen Studien und Fachartikeln – chronologisch aufbereitet und mit Quellenangabe – finden Sie in unserem News- & Studienbereich. Dort zeigen wir, wie sich die Evidenz zur Stoßwellentherapie kontinuierlich weiterentwickelt und ihren Stellenwert in der modernen Orthopädie festigt.

Wirbelsäule & Rücken

Bei hartnäckigen muskulären Verspannungen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich ist die radiale Stoßwelle eine wirksame Triggerpunkt-Behandlung. Sie löst Verhärtungen und verbessert die Beweglichkeit spürbar.
Langes Sitzen am Schreibtisch, Stress und Fehlhaltung führen zu schmerzhaften Muskelverspannungen. Die Stoßwellentherapie setzt genau an diesen Verhärtungen an und verschafft vielen Patientinnen und Patienten in Wien rasch spürbare Erleichterung. Gerade bei überwiegend sitzender Tätigkeit lassen sich hartnäckige Verspannungen so gezielt und schonend behandeln, damit Beweglichkeit und Wohlbefinden zurückkehren.
Typische Symptome: tastbare, druckschmerzhafte Muskelverhärtungen, ausstrahlende Verspannungsschmerzen, Bewegungseinschränkung im Nacken und Rücken.
Die radiale Stoßwelle wirkt gezielt auf myofasziale Triggerpunkte: Sie steigert die Durchblutung, löst verklebte Muskelhärten und unterbricht den Schmerz-Verspannungs-Kreislauf. So kehren Beweglichkeit und Wohlbefinden Schritt für Schritt zurück, ganz ohne Medikamente.
Unsere Behandlung: Wir behandeln die betroffenen Triggerpunkte gezielt mit radialer Stoßwelle. Ergänzend kann die Magnetolith-Therapie (extrakorporale Magnetotransduktionstherapie) eingesetzt werden, die mit einem pulsierenden Magnetfeld die Geweberegeneration zusätzlich unterstützt. Fragen Sie unser Team, ob diese ergänzende Behandlung für Sie geeignet ist.
Bei muskulär bedingten Rücken- und Nackenbeschwerden ist die Stoßwelle eine schonende, nicht-invasive Methode, um Verspannungen und Triggerpunkte gezielt zu lösen, die Durchblutung zu fördern und Schmerzen nachhaltig zu reduzieren.
Schulter: Kalkschulter & Schulterschmerz

Bei der Kalkschulter (Tendinitis calcarea) zählt die fokussierte Stoßwelle zu den wirksamsten nicht-operativen Behandlungen. Sie kann Kalkdepots an der Rotatorenmanschette auflösen und den Reizzustand nachhaltig lindern.
Die Schulter ist eines der beweglichsten und zugleich empfindlichsten Gelenke des Körpers. Kalkablagerungen, Sehnenreizungen oder eine Schleimbeutelentzündung führen häufig zu hartnäckigen Schmerzen, die Alltag und Schlaf erheblich beeinträchtigen. Genau hier setzt die Stoßwellentherapie gezielt und ursächlich an.
Typische Symptome: plötzlich einschießender, starker Schulterschmerz, nächtliche Schmerzen beim Liegen auf der Schulter, eingeschränktes Anheben des Arms.
Die energiereichen Schallwellen steigern die Durchblutung, aktivieren körpereigene Reparaturprozesse und unterstützen den Körper dabei, Kalkdepots schrittweise abzubauen. Viele Patientinnen und Patienten erleben bereits nach wenigen Sitzungen eine spürbare Erleichterung und gewinnen ihre Bewegungsfreiheit zurück, ganz ohne Operation und ohne lange Ausfallzeiten.
Unsere Behandlung: Nach Untersuchung und Befund (Röntgen/MRT) behandeln wir das Kalkdepot gezielt mit fokussierter Stoßwelle, meist über 2–5 Sitzungen. Als Doppelfacharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie begleiten wir Sie von der präzisen Diagnose bis zur Genesung persönlich und aus einer Hand. So wirkt die Stoßwelle im Detail.
Das systematische Review zeigt Evidenz für die mittelfristige Wirksamkeit der Stoßwellentherapie bei der Schmerzreduktion und der Verbesserung der Schulterfunktion bei Patientinnen und Patienten mit chronischer Kalkschulter (Tendinosis calcarea).
Ellenbogen: Tennisarm & Golferellenbogen

Tennisarm (Epicondylitis radialis) und Golferellenbogen (Epicondylitis ulnaris) sind Reizzustände der Sehnenansätze am Ellbogen. Die Stoßwelle regt die Heilung des überlasteten Sehnengewebes an und wirkt als zentraler Baustein eines Gesamtkonzepts.
Ellenbogenschmerzen, ob durch Tennisarm, Golferellenbogen oder wiederkehrende Überlastung, können sich zu einem chronischen Problem entwickeln, das Griffkraft und Armfunktion beeinträchtigt.
Typische Symptome: Schmerz an der Außen- (Tennisarm) bzw. Innenseite (Golferellenbogen) des Ellbogens, verstärkt bei Greifen, Heben und Faustschluss; oft Kraftverlust im Handgriff.
Die Stoßwellentherapie setzt gezielt an den gereizten Sehnen rund um den Ellenbogen an, beschleunigt die Geweberegeneration und durchbricht den Schmerzkreislauf. So lassen sich Kalkeinlagerungen abbauen, Schwellungen reduzieren und die Funktion von Arm und Ellenbogen wiederherstellen.
Unsere Behandlung: Stoßwelle am schmerzhaften Sehnenansatz, kombiniert mit Belastungsanpassung und Exzentrik-Training. Wenn Ellenbogenbeschwerden Sie im Beruf oder beim Sport ausbremsen, bietet die Stoßwellentherapie eine schnelle, nicht-invasive Möglichkeit zur Genesung.
Auf Basis der vorliegenden klinischen Evidenz kann die extrakorporale Stoßwellentherapie die durch einen Tennisarm verursachten Schmerzen und Funktionseinschränkungen (Verlust der Griffkraft) wirksam lindern, bei insgesamt besserer Verträglichkeit als viele andere Verfahren.
Knie: Patellaspitzensyndrom & Läuferknie

Beim Patellaspitzensyndrom („Jumper's Knee") reizt wiederholte Zugbelastung den Ansatz der Patellasehne an der Kniescheibe. Die fokussierte Stoßwelle kann bei chronischem Verlauf Schmerzen nachhaltig lindern und die Heilung anstoßen – auch begleitend nach einer Operation.
Knieschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden sportlich aktiver Menschen in Wien. Ob Läuferknie, Springerknie oder Reizungen nach Überlastung: Wenn Schonung und Physiotherapie allein nicht ausreichen, bietet die Stoßwellentherapie eine wissenschaftlich fundierte, nicht-invasive Alternative zur Operation.
Typische Symptome: Schmerz an der Kniescheibenspitze bei Sprung- und Landebewegungen (Volleyball, Basketball), beim Bergablaufen oder nach längerem Sitzen; häufig ein ziehender Belastungsschmerz, der sich über Wochen verstärkt.
Die energiereichen Schallwellen regen gezielt die Durchblutung und den Zellstoffwechsel am gereizten Sehnenansatz an, fördern die Kollagen-Neubildung und durchbrechen den chronischen Schmerzkreislauf. Aktuelle Studien zur Stoßwellentherapie beim Patellaspitzensyndrom zeigen bei konsequenter Anwendung eine deutliche Schmerzreduktion und eine verbesserte Kniefunktion – besonders in Kombination mit gezieltem Exzentrik-Training.
Unsere Behandlung: gezielte fokussierte Stoßwelle am Sehnenansatz plus individuelle Trainingssteuerung; bei Läuferinnen und Läufern behandeln wir zusätzlich das Pes-anserinus-Syndrom an der Knieinnenseite. Auch postoperative Knieschmerzen betreuen wir erfolgreich. Wir begleiten Sie von der präzisen Diagnose bis zur Rückkehr in Ihren Sport.
Fuß & Ferse: Fersensporn & Plantarfasziitis

Fersensporn und Plantarfasziitis zählen zu den am besten für die Stoßwellentherapie geeigneten Beschwerdebildern. Gezielte Impulse regen die Durchblutung an und lösen den hartnäckigen Reizzustand an der Fußsohle nachhaltig.
Kaum etwas bremst so sehr aus wie der stechende Schmerz beim ersten Schritt am Morgen. Fersensporn und Plantarfasziitis entstehen durch chronische Überlastung der Fußsohlen-Faszie – genau hier setzt die Stoßwellentherapie in unserer Wiener Ordination gezielt und ursächlich an.
Typische Symptome: stechender Schmerz an der Ferseninnenseite beim Auftreten, morgendlicher „Anlaufschmerz", Verschlechterung nach längerem Stehen oder Laufen.
Die fokussierte Stoßwelle bringt energiereiche Schallwellen exakt an den schmerzhaften Sehnenansatz. Sie steigert die lokale Durchblutung, aktiviert körpereigene Reparaturprozesse und unterbricht den chronischen Schmerzkreislauf. Für Fersensporn und Plantarfasziitis ist die Wirksamkeit der Stoßwellentherapie in zahlreichen Studien dokumentiert. Viele Patientinnen und Patienten sind bereits nach wenigen Sitzungen deutlich beschwerdeärmer.
Unsere Behandlung: Wir behandeln die Plantarfaszie gezielt mit fokussierter Stoßwelle, meist über 3–5 Sitzungen. Ergänzend kann die Magnetolith-Therapie (extrakorporale Magnetotransduktionstherapie) angewendet werden: Ihr pulsierendes Magnetfeld dringt tief ins Gewebe ein, regt den Zellstoffwechsel an und verstärkt so den regenerativen Effekt der Stoßwelle – ideal, um die Heilung zusätzlich zu beschleunigen.
Hüfte: Trochanter-Tendinose & Reizzustände

An der Hüfte ist die Stoßwellentherapie besonders wirksam bei schmerzhaften Sehnenansatz-Reizungen – allen voran der Trochanter-Tendinose, dem typischen Schmerz am äußeren Hüftknochen.
Hüftschmerzen an der Außenseite schränken Gehen, Treppensteigen und den Schlaf spürbar ein. Als Ordination im 1. Wiener Bezirk setzen wir die Stoßwelle gezielt an den betroffenen Sehnenansätzen ein und aktivieren so die natürliche Regeneration des Gewebes.
Typische Symptome: Druckschmerz an der Außenseite der Hüfte, Schmerzen beim Liegen auf der betroffenen Seite und beim Treppensteigen; häufig betroffen sind Läuferinnen und Läufer sowie Personen mit muskulärer Dysbalance.
Die fokussierte Stoßwelle erreicht auch tiefliegende Sehnenansätze an der Hüfte zuverlässig. Sie fördert die Durchblutung, regt Wachstumsfaktoren an und lindert den Reizzustand ursächlich, ein nicht-invasiver Weg zurück in einen schmerzfreien Alltag.
Unsere Behandlung: Wir behandeln die gereizten Gluteal-Sehnenansätze gezielt mit fokussierter Stoßwelle. Ergänzend kann die Magnetolith-Therapie (extrakorporale Magnetotransduktionstherapie) angewendet werden, die mit einem pulsierenden Magnetfeld die Geweberegeneration zusätzlich unterstützt und den Behandlungserfolg verstärkt.
Sehnen: Achillodynie & Überlastung

Chronische, ansatznahe Achillessehnenbeschwerden (Achillodynie) gehören zu den am besten belegten Einsatzgebieten der Stoßwellentherapie. Gezielte Impulse machen die gereizte Sehne wieder belastbar und schmerzfrei.
Die Achillessehne ist die stärkste Sehne des Körpers und zugleich besonders anfällig für Überlastung. Läuferinnen, Läufer und aktive Menschen in Wien vertrauen bei hartnäckiger Achillodynie auf die Stoßwellentherapie, die die Heilung direkt am Ursprung anstößt.
Typische Symptome: Schmerz und Steifigkeit der Achillessehne morgens und zu Belastungsbeginn, Verdickung der Sehne, Druckempfindlichkeit.
Die fokussierte Stoßwelle regt an der überlasteten Sehne die Neubildung von Kollagen an, verbessert die Durchblutung und unterbricht den chronischen Schmerzkreislauf. Aktuelle Arbeiten bestätigen die gute Wirksamkeit der Stoßwellentherapie bei ansatznaher Achillodynie, ein bewährter, nicht-invasiver Weg zurück zu voller Belastbarkeit.
Unsere Behandlung: Wir behandeln die betroffene Achillessehne gezielt mit fokussierter Stoßwelle. Ergänzend kann die Magnetolith-Therapie (extrakorporale Magnetotransduktionstherapie) sinnvoll sein, die die Regeneration mit einem pulsierenden Magnetfeld zusätzlich fördert. Sprechen Sie unser Team gerne darauf an, ob diese Kombination für Sie infrage kommt.
Arthrose & Gelenke

Bei aktivierter Arthrose und gelenknahen Reizzuständen kann die Stoßwellentherapie Schmerzen spürbar lindern und die Beweglichkeit verbessern. Sie regt Durchblutung und Regeneration im betroffenen Gelenkbereich an.
Arthrose muss nicht das Ende von Aktivität und Lebensfreude bedeuten. In unserer Wiener Ordination nutzen wir die Stoßwelle gezielt, um schmerzhafte, gelenknahe Strukturen zu behandeln und die natürliche Selbstheilung anzustoßen.
Typische Symptome: belastungsabhängiger Gelenkschmerz, Anlaufschmerz nach Ruhe, gelenknahe Sehnenansatz-Reizungen und Bewegungseinschränkung.
Die Stoßwelle lässt sich bei einer Vielzahl arthrosebedingter Beschwerden einsetzen – unter anderem bei Kniearthrose (Gonarthrose), Hüftarthrose (Coxarthrose), Schulterarthrose (Omarthrose), Sprunggelenks- und Fußarthrose, Fingergelenks- und Handarthrose sowie am Daumensattelgelenk (Rhizarthrose). Gezielte Impulse verbessern die lokale Durchblutung, dämpfen Schmerzreize und unterstützen die Geweberegeneration rund um das betroffene Gelenk.
Unsere Behandlung: Wir setzen die fokussierte Stoßwelle gezielt an den gereizten gelenknahen Strukturen ein. Ergänzend kann die Magnetolith-Therapie (extrakorporale Magnetotransduktionstherapie) angewendet werden, die mit einem pulsierenden Magnetfeld den Zellstoffwechsel und die Regeneration im Gelenk zusätzlich anregt. Ob diese Kombination für Ihr Beschwerdebild sinnvoll ist, erfahren Sie im persönlichen Gespräch mit unserem Team.
Fragen zu Symptomen & Eignung
Woran erkenne ich, ob die Stoßwelle bei meinem Schmerz hilft?
Die Stoßwelle hilft vor allem bei chronischen Sehnenansatz-, Muskel- und Knochenbeschwerden, die auf Schonung allein nicht abklingen. Ob sie in Ihrem Fall geeignet ist, klärt eine ärztliche Untersuchung mit Befundbesprechung.
Bei welchen Beschwerden ist die Studienlage am besten?
Am besten belegt ist die Wirkung bei der Kalkschulter und bei chronischer ansatznaher Achillessehnentendinopathie. Auch bei Fersensporn, Tennisarm und Patellaspitzensyndrom wird die Stoßwelle erfolgreich eingesetzt.
Behandeln Sie auch Beschwerden nach einer Operation?
Ja – die postoperative Betreuung ist ein Schwerpunkt der Ordination, etwa bei Knieschmerzen nach einer Operation oder verzögerter Knochenheilung (Pseudarthrose).
Ich bin unsicher, welche Region betroffen ist – was tun?
Buchen Sie einfach einen Termin zur Abklärung. Der Facharzt untersucht Sie, bespricht vorhandene MRT-/Röntgenbilder und ordnet Ihre Beschwerden ein.
Ist die Stoßwellentherapie schmerzhaft?
Die Behandlung ist spürbar, aber in der Regel gut tolerierbar. Die Intensität wird individuell an Ihr Empfinden und die betroffene Region angepasst; eine Betäubung ist nicht erforderlich.
Wie schnell wirkt die Stoßwellentherapie?
Eine erste Schmerzlinderung tritt häufig schon 1–2 Stunden nach der Behandlung ein; der nachhaltige Effekt der Geweberegeneration entfaltet sich über die folgenden 4–6 Wochen. Gelegentlich kommt es zuerst zu einer kurzen, harmlosen Erstverschlechterung.
Wie viele Sitzungen sind bei meinem Beschwerdebild nötig?
In der Regel sind 3–5 Sitzungen sinnvoll – je nach Diagnose, Schweregrad und individuellem Ansprechen. Den genauen Behandlungsplan legen wir gemeinsam im ärztlichen Aufklärungsgespräch fest.
Was kostet eine Stoßwellentherapie in Wien?
Eine Stoßwellensitzung kostet 160 Euro, die Konsultation inklusive MRT-Befundbesprechung und erster Sitzung 240 Euro. Alle Details finden Sie auf unserer Seite Kosten & Ablauf.
Was ist die Magnetolith-Therapie und wann wird sie ergänzend eingesetzt?
Die Magnetolith-Therapie (extrakorporale Magnetotransduktionstherapie, EMTT) ist eine hochenergetische Magnetfeldbehandlung. Ihr pulsierendes Magnetfeld dringt tief ins Gewebe ein und regt den Zellstoffwechsel an – ergänzend zur Stoßwelle kann sie die Regeneration zusätzlich beschleunigen. Ob die Kombination für Sie sinnvoll ist, besprechen wir individuell.
Kann ich nach der Behandlung sofort wieder Sport treiben?
Ja, in der Regel ohne Einschränkung. Die Stoßwellentherapie erfolgt ambulant und ohne Ausfallzeit – die meisten Patientinnen und Patienten setzen ihren Alltag direkt im Anschluss fort.
Brauche ich eine Überweisung für einen Termin?
Nein, für den Erstbesuch ist keine Überweisung nötig. Sie können direkt online, telefonisch oder per E-Mail einen Termin in unserer Ordination im 1. Bezirk vereinbaren.
Ihr Beschwerdebild gefunden?
Dann lassen Sie uns die Ursache klären. Buchen Sie Ihren Termin – individuelle Beratung und Diagnose beim Facharzt im 1. Bezirk.
